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Serge Bromberg
und Ruxandra Medrea haben mit viel Mühe und Geduld diverse Drehfragmente gesammelt und
daraus ein abendfüllendes Dokument geschaffen. Interviews mit
Akteuren, die bei den Dreharbeiten anwesend , oder für das
Zustandekommen zuständig waren, ergänzen den Film.
Sammelt man die
Szenen, in denen Romy zu sehen ist, kommt man auf eine Spanne von
ca. 20 Minuten. Aber, noch nie war Romy so lasziv, erotisierend,
strahlend und aufregend wie in diesem Film. Es wäre sicher ein
Meilenstein in ihrer Karriere geworden, hätte der Film beendet
werden können. Warum das nicht geschah, ist auch einfühlsam und
doch kritisch am Ende des Films zu sehen. |